
Science Fiction steht runtergebrochen ja eigentlich für ausgedachte Wissenschaft. Mal spielt dabei die ferne Zukunft eine Rolle, mal bisher unentdeckte Kräfte und häufig verschlägt es uns dabei in die Weiten des Weltraums. Das Action-Adventure Aphelion spielt im Jahre 2060, in dem die Erde nicht mehr bewohnbar ist. Glücklicherweise hat die Menschheit am Rande unseres Sonnensystems einen neuen, neunten Planeten entdeckt (Pluto, du musst jetzt stark sein.) Sein Name ist Persephone, benannt nach der griechischen Göttin der Fruchtbarkeit und er ist die letzte Hoffnung der Erdenbewohner. Jetzt sendet die European Space Agency die beiden Astronauten Ariane und Thomas aus, die die Umweltbedingungen auf dem schneebedeckten Planeten prüfen sollen. Leider läuft bei der Landung nicht alles glatt, auch wenn es hier genügend Eis gibt. Das Schiff ist zerschmettert und ihr müsst jetzt ums Überleben kämpfen, denn ihr seid nicht die einzigen Lebewesen, die hier ihr Unwesen treiben. Persephone gibt es zwar nicht wirklich und auch die holprige Expedition ist rein fiktiv, Aphelion entstand aber in Zusammenarbeit zwischen der echten ESA und dem Videospielentwickler Don't Nod. Dadurch soll sich die Wissenschaft, die im Spiel steckt, authentisch anfühlen und den Geist der Weltraumforschung widerspiegeln. Erscheinen soll Aphelion am 28. April 2026 für den PC (Steam), PS5 und die Xbox Series X/S. Es ist dann außerdem im Game Pass enthalten.
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