
1348 Ex Voto entpuppt sich in unserem Test als Grafikblender, und auch das nur, was die Umgebungen angeht. Spielerisch steckt nicht viel drin, was ihr im Video seht, ist quasi schon alles, was in den circa acht Stunden passiert. Erkunden von UE5-bedingt toll ausgeleuchteten, detaillierten Umgebungen, die aber komplett leblose Kulissen sind. Ein paar verstreute Schätze wie Schwertteile. Und Kämpfe gegen Banditen (und später vereinzelt Bosse), die aber schnell alt werden und sich auch nie besonders flüssig anfühlen. Manchmal erzählt Protagonistin Aeta über sich und die vom historischen italien inspirierte Welt. Besonders in Cutscenes ruckelt das Spiel, die Charaktermodelle sehen seltsam verschwommen aus und bewegen vor allem ihre Münder gruselig. Testerin Steffi findet super schade, dem Spiel eine so schlechte Wertung geben zu müssen, aber hinter dem Mittelalter-Abenteuer steckt nicht einmal eine besonders unterhaltsame Story. Im Video seht ihr auch ein paar der seltsamen Kollisionen, Klettern ist nur dort möglich, wo es das Spiel strikt vorsieht. Kreative Lösungen, etwa um in den Turm zu kommen, gibt es nicht.
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